Wann Container Sinn ergeben
- Du brauchst reproduzierbare Stacks (z. B. Medienserver, Heimautomatisierung) und willst Abhängigkeiten isolieren.
- Du bist bereit, Images, Volumes und Netzwerke zu verstehen — nicht nur
docker runcopy-pasten. - Die Hardwaregrenze (RAM, SD-I/O) ist bekannt; sonst wird der Pi schnell überlastet.
Wann vorsichtig sein
Wenn du Linux-Basisdienste (SSH, Firewall, Festplatten-Mounts) noch nicht sicher beherrschst, erschwert eine zusätzliche Container-Schicht das Debugging. Dann zuerst Linux-Grundlagen und Docker-Grundlagen durcharbeiten.
Betrieb
Compose-Dateien, Umgebungsvariablen und Backup der named volumes dokumentieren. Updates für Images planen — Sicherheitslücken betreffen auch Container.