Software und Standards

Verwendet u. a.: Linux-NVMe-Stack, lsblk, fdisk/parted, Dateisystem (z. B. ext4), /etc/fstab, optional offizieller M.2-HAT+ am Pi 5.

Schritte

  1. Hardware prüfen (HAT+, Kabel, Firmware) — siehe NVMe wird nicht erkannt bei Problemen.
  2. Unter laufendem OS lsblk: NVMe-Namespaces als nvme0n1 o. Ä. erkennen.
  3. Partitionstabelle anlegen, Dateisystem erstellen, temporär nach /mnt mounten und testen.
  4. fstab: UUID verwenden, passende Mount-Optionen; vor dem Speichern findmnt --verify bzw. Test-Mount.
  5. Boot von NVMe nur, wenn dein Board/Firmware-Setup das unterstützt — nicht jedes USB-Gehäuse ist bootfähig.

Sicherheit

Vor Partitionierungsänderungen Backup wichtiger Daten; ein Tippfehler in fdisk kann Daten zerstören.